Jugendliche: Psychotherapie

In der Jugend, häufig mit Einsetzen der Pubertät, brechen einige Schwierigkeiten aus, die meist bis dato im Unterbewussten verwahrt waren. Gleichzeitig brauchen die Jugendlichen ein besonderes Ausmaß an authentischer Kommunikation und echtem Beziehungsangebot, was an und für sich eine schöne Gelegenheit darstellt, dies in Familien zu üben und zu pflegen – wäre da nicht die hohe Empfindsamkeit gepaart mit einer großen Verletzbarkeit auf Seiten der Jugendlichen sowie eine Ungeübtheit und manchmal auch Unkenntnis in der geforderten neuen Kommunikation (nach der Erziehungsphase) auf Seiten der Eltern, die das Zusammenleben für alle Beteiligten sehr anstrengend gestalten kann.

In der Psychotherapie ermögliche ich den Jugendlichen sich selbst zu ordnen, zu verstehen, Selbstvertrauen zu gewinnen sowie erste Einsichten in ihr Unbewusstes zu erlangen. Themen wie Frustrationen aller Art, Selbstwertthematik, Sinn- und Selbstfindungskrise, Familienkrise, Schul- und Zukunftsängste, Liebeskummer, Mobbing usw. aber auch Symptome wie Ängste, Zwänge, Essstörungen, emotionale Überreizbarkeit, Depression usw. sind in meiner Praxis willkommen.
Bei Bedarf arbeite ich mit den Eltern an dem familiären Beziehungsgefüge sowie Kommunikation für ein friedlicheres und gelungeneres Miteinander im Alltagsleben.

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