Zur Person

Jahrgang 1971, verheiratet, 2 erwachsene Stiefsöhne, Psychotherapeutin, Erziehungswissenschaftlerin, Philosophin und Heilpraktikerin.

Meine intensive Beschäftigung und Fortbildungen seit meiner Jugend in östlichen Bewegungskünsten (wie TaiChi und QiGong), zahlreichen Kampfkünsten, Körpertherapien (wie Cranio-Sacral-Therapie, Atemtherapie, Feldenkrais, Shiatsu) sowie eine Ausbildung in Hypnosetherapie (nach M. Ericksson) sensibilisierten meine Sinne und öffneten mir ein tiefes Verständnis für die Einheit von Körper, Geist und Seele sowie für die Vielfalt der Berührungsebenen und unterschiedlichen Dimensionen von Sprache.

1987 begann meine Forschung und Ausbildung bei meinem langjährigen Lehrer Hunter Beaumont in humanistischer, tiefenpsychologischer und phänomenologischer Psychotherapie. Er lehrte mir mit seinem großen Herzen, den Menschen im Zentrum all der therapeutischen Angebote zu sehen. Dabei werden die vielfältigsten Methoden, therapeutischen Modelle und Ansätze wie unterschiedliche Brillen genutzt, um sich von der Realität und dem Menschen phänomenologisch forschend berühren zu lassen.

Die intensive Zusammenarbeit mit Gila Rogers seit 1995 sowohl an meinen persönlichen Themen als auch an meiner grundlegen Ausbildung in tiefenpsychologischen Prozessen sowie einer Schulung der subtilen Wahrnehumg der seelischen Bewegungen stellt das Fundament meines beruflichen Wirkens dar. Diese Zusammenarbeit endete 2014. Ihre Erfahrungen, Forschungen sowie ihr Wissen fließen in all das ein, was ich weiter vermittle, selbst erforsche und entwickle.

Da meine Leidenschaft des Erforschens des Lebens und seiner Zusammenhänge früh erwachten, bin ich seit 25 Jahren in eigenen Seminaren und eigener Praxis beruflich tätig.

Heute nutze ich all die Methoden, um ganzheitlich phänomenologisch junge und erwachsene Menschen in ihrem Entwicklungsprozess zu unterstützen sowie neurophysiologisch und psychotherapeutisch Altes aufzuarbeiten und Neues zu lernen.

Ich versuche theoretisch wissenschaftliche Erkenntnisse mit den intuitiv spürbaren Erfahrungen zu verbinden. Dies formt eine neue Art und Qualität der Sprache: einer Sprache, die Verstehen öffnet, die Seele berührt und den Geist inspiriert.